Umwelt


Nordhorn - nachhaltig, grün und lebenswert

  • Umsetzung und Weiterentwicklung des Klimaanpassungskonzeptes für ein gesundes Stadtklima
  • intensive Zusammenarbeit mit der Verwaltung mit dem Ziel einer emissionsfreien, geräuscharme und sicheren Stadt
  • Grün statt Beton - Nordhorn soll Vorreiter einer regionalen, grünen Stadt werden
  • Förderung von Dachbegrünungen, Gemeinschaftsgärten und entsiegelte Flächen
  • mehr Grünflächen, Streuobstwiesen (über Patenschaften), Neupflanzungen von Bäumen, Umwandlung von Rasenflächen im Gewerbegebiet zu bunten Wildblumenwiesen, Erweiterung von Blühstreifen an Feldern, Wildbienenkörbe und Insektenhotels in Kooperationen mit Kindergärten und Schulen (auf jeden Schulhof und in jedem Kindergarten)
  • Förderung des bürgerlichen Engagements für nachhaltigen Konsum und Lebensstil

Für die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Klimaanpassungskonzept soll maßgeblich der oder die Klimaschutz-manager*in verantwortlich sein. Sie soll jährlich über die Arbeit berichten. Ziel ist eine geräuscharme und emissionsfreie Stadt.

 

Urbanität und Natur schließen sich nicht aus! Nordhorn soll Stadt im Grünen bleiben. Für viele Bürger*innen ist es wichtig, wohnortnahe Grünflächen zu haben. Daher treten wir für eine deutliche Erweiterung der generellen Grün- und Wasserflächen der Stadt ein. Dieses umfasst: Grünflächen auf Dächern und an Fassaden, Neupflanzungen von Bäumen, Blumen- und Streuobstwiesen, Blühstreifen an Feldern, Wildbienenkörbe und Insektenhotels sowie Gemeinschaftsgärten. Grün- und Wasserflächen fördern die Gesundheit durch besseres Mikroklima und schaffen Anreize zur Bewegung. Mehr Grün in der Stadt steigert die Lebensqualität der Bürger*innen. 

Umweltschonende Mobilität, lärmarm, grün, kompakt und durchmischt – so sieht das B!FN die Stadt Nordhorn für Morgen.